Die Spitalkapelle zu Aschach, ein Juwel unter den Kapellen der Oberpfalz.

Wenige Kilometer nördlich von Regensburg, fünfzehn Gehminuten nordöstlich von Hainsacker liegt das Gut Aschach.

Das Gut und seine Kapelle gehören zur Gründungsausstattung des St. Katharinenspitals (Homepage des Spitals hier), welches aus dem ca. 1224/1226 gegründeten Kloster hervorging und heute noch in Stadtamhof besteht. Als Teil dessen ist die Kapelle natürlich von großer Bedeutung für das Spital.

Aus diesem Grund engagiert sich das St. Katharinenspital in hohem Maße bei der Sanierung der Jahrhunderte alten Kapelle.

Die Geschichte der Kapelle kann seit der Zeit der Staufer lückenlos belegt werden. Erste Erwähnung findet die Wenzelslauskapelle bereits im Jahre 1238.

Fast 800 Jahren versorgte Aschach das Katharinenspital und seine Bewohner mit Milch, Butter, Fleisch und Fisch. Seit den 70er Jahren ist sie Ziel von Flurprozessionen und Maiandachten aus Hainsacker.

Um es vor dem Verfall zu bewahren wird dieses Kleinod nun gründlich saniert.
Die Sanierung erfolgt in drei Abschnitten und kostet der Katharinenspitalstiftung einen sechsstelligen Betrag.

R-KOM unterstützt die nötigen Sanierungsarbeiten und zeigt damit die enge Verbundenheit zwischen Regensburg und seinem alten Bürgerspital.

Weiter Informationen finden Sie auch auf den Seiten des St. Katharinenspitals. hier

Details zur Spitalkapelle:
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